v.l. Thomas Rauch (Wohnungsgenossenschaft Erbstromtal), Wolfgang Luther (Gemeinderat Seebach), Chris Ammerschuber (Technische Abteilung Gemeinde Seebach), Bürgermeister Gerrit Häcker, Michael Krüger (IKL GmbH & Co. KG), Hendryk Just (Geschäftsführer IKL GmbH & Co. KG), Hendrik Westendorff (Geschäftsführer Thüringer Netkom), Beate Patz (Gemeinderat Seebach) und Tino Block (WVS Eigenbetrieb Wohnungs- und Liegenschaftsverwaltung Seebach) bei der offiziellen Einweihung des neuen Glasfasernetzes.
Am Montag, dem 22. Juni 2026 wurden diese in kleinem feierlichem Rahmen und mit einem symbolischen „Lichtfest“ offiziell zugeschaltet.
Ein wichtiger Bestandteil des umfassenden Glasfaserausbaus der Thüringer Netkom in der Gemeinde Seebach sind die Breitbandverbindungen mit einer Datenrate von einem Gigabit/Sek. Seebach gilt damit als eine der Vorreiter-Gemeinden in der Region, die flächendeckend Haushalte mit modernster Gigabit-Technologie versorgt haben.
Schon 2024 starteten die entsprechenden Baumaßnahmen. Ca. 3,3 Mio. Euro investiert man seitens des TEAG-Tochterunternehmens für das komplette Vorhaben. Rund 1.400 Haushalte erhielten Glasfaserdirektanschlüsse, wofür man etwa 15 Kilometer Glasfaserleitungen verlegte. Der Netzausbau wird von der Thüringer Netkom in eigenwirtschaftlicher Weise, ohne Einsatz von Fördermitteln, realisiert. Es ist ein hochmodernes Glasfasernetz, von über 7.500 Kilometern Länge mit mehr als 450.000 Faserkilometern, über welches das Erfurter Unternehmen allumfassend verfügt.
Der Seebacher Bürgermeister Gerrit Häcker und Netkom-Geschäftsführer Hendrik Westendorff schalteten symbolisch den Signalverteiler zu. „Es war alles gut geplant, die Maßnahmen wurden schnell umgesetzt und das mit kreativem Machergeist.“, so Gerrit Häcker. „Seebach stand mit ganz oben auf der Realisierungsliste für den Glasfaserausbau. Mit erstmals neuer Technik wurde dann die Zuschaltung ausgeführt. Und letztlich ist auch alles gut gelungen. Das leistungsfähige Netz soll zukünftig ein offenes für alle namhaften Anbieter sein.“, erklärte Hendrik Westendorff. Ein erfolgreiches Projekt für alle Beteiligten.
Text/Foto: aki/rz
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