Die bei Wanderern beliebten Stempelstellen wurden kürzlich Opfer von Vandalismus in absurder Form.

In einem Gespräch mit Wegewart Klaus Baacke berichtete er bestürzt von Vandalismus in absurder Form. Wanderer, die rund um Ruhla die Wanderwege nutzen und die Stempelstellen aufsuchen, beklagen das Fehlen der Stempel bzw. Zerstörung und Vandalismus. Entweder wird das Stempelgummi abgerissen und weggeworfen, manchmal der Stempel gestohlen oder gar das Stempelkissen entwendet.​

Diese bisher bekannten Stempelstellen sind betroffen:

  • Dichterhain
  • Ruhlaer Häuschen
  • Große Meilerstätte
  • Gerberstein
  • Zollstock/Wachstein
  • Alexanderturm

Man fragt sich, was der intelligente Grund für diese geistigen Großvorhaben sein könnte? Da gibt es aber keine Antwort. Das ist, bei allem Respekt, purer Unverstand des/der Täter.

Wer weitere beschädigte Stempelstellen findet, der wird um eine kurze Mitteilung an die Touristinformation der Stadt Ruhla gebeten. Die Wegewarte leiten dann die erforderlichen Maßnahmen ein, um den Schaden zu beheben. Wer Hinweise zu dem/den Tätern geben kann, sollte sich bitte ebenfalls dort melden.

Den größten Schaden haben leider die Stadt Ruhla mit den Ortsteilen, haben die Tourismusbetriebe und Gaststätten, die Besucher, Wanderer und Bürger, die diesen Ort lieben und schätzen.

Text: H. Glock | Fotos: H. Glock, K. Baacke

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